Horst Mahncke:



Ratsmitglied der VG-Maifeld


"Vom Bürgerprotestler zum Ratsmitglied"

So zitierte die Rhein-Zeitung meinen Einzug über die Liste "Ich tu´s" in den VGRat-Maifeld. - Mit meinem Wahlkampf (im Sommer 2009) zum Bürgermeister der VG-Maifeld hat sich viel getan: Große Themen der Region kamen auf den Prüfstand, wurden öffentlich diskutiert, angeprangert und somit transparent gemacht. In drei Hochburgen des Maifeldes (VG, Polch und Ochtendung) kam es zu einem Wechsel der Macht.


Diese Seite soll Mut machen:

Mut, sich auch als "kleiner", einfacher Bürger couragiert für die Sache, für seinen Ort, für seine Heimat und sich somit auch für die Demokratie einzusetzen. - Vielleicht auch: Sich sogar für ein Amt aufzustellen / aufstellen zu lassen. - Und wenn man dann noch das Glück hat, gleichgesinnte, tatkräftige Mitstreiter an seiner Seite zu haben und Menschen, die allein durch ihre Unterstützungs-Unterschrift helfen, dann ist dies eine perfekte Basis.


Aber das allerwichtigste ist: Überhaupt wählen zu gehen. Nur wenn alle, oder möglichst viele Bürger -Innen wählen gehen, findet sich am Wahlausgang auch ein großer Anteil der Gesellschaft im Votum, in der Parteienlandschaft. Laden Sie doch bei der nächsten Wahl einfach Ihre Freunde und Bekannte mit den Worten ein:

Komm, wir gehen wählen

Das Maifeld ist bunter geworden:

Mit der Kommunalwahl 2009 sind 3 neue Gruppierungen in den VGRat eingezogen. Von ursprünglich 3 im Rat vertretenen Parteien (CDU: 20, SPD: 13 und FWG: 3 Sitze) verteilten sich die Sitze in 2009 auf 6 Gruppierungen (CDU: 14, SPD: 14, FWG: 3, FDP: 2, Ich-tu´s: 2 und Die-Linke: 1 Sitz).


Mit FDP, Ich-tu´s und Die-Linke sind 3 Gruppierungen (Ich-tu´s ist eine Bürgerinitiative) und 5 "neue Gesichter" hinzugekommen. Die FWG konnte ihre bisherigen 2 Sitze auf nun 3 erweitern. Die "Kleinen" haben insgesamt 8 Sitze und können nun nicht nur das Zünglein an der Waage sein, sondern auch maßgeblich mit gestalten.


Freizeit-Bad in Münstermaifeld

Die "Baustellen" der Region:


Die Haushaltssäckel (allgemein) sind immer schwieriger zu händeln. Überall im Land klagen die Kommunen über sinkende Einnahmen und steigende Kosten. Die Einnahme-Seite können die Räte kaum verändern / verbessern. Also müssen an allen möglichen Ecken und Enden Einkürzungen vorgenommen werden.


Besonders kostenintensive "Produkte" (so das neue Verwaltungsdeutsch) sind Objekte, die überhaus viel Energie verbrauchen. Das kann sicherlich jeder Einzelne auch aus eigener, leidvoller Erfahrung nachvollziehen. So machen es sich auch die Räte (allgemein) sicherlich nicht leicht, das Für und Wider abzuwägen und einen akzeptablen Kompromiß zu finden. Hier können Sie mehr dazu lesen.


Steigende Kosten der Verwaltung


Ein völlig anderes (Welt) Bild zeigt sich in den ständig wachsenden Verwaltungskosten. Sanierungen / Erweiterungen bei Objekten, wie Abwasserwerk, Verwaltungs- und Schulgebäuden sowie Materialersatz bei Feuerwehren und ähnlichem, sind sicherlich unumgänglich. Auch ist Bildung immer wieder ein gern aufgegriffenes Thema.


Aber was ist mit den Kosten, um Gutachten zu erstellen? Der Sinn von ILEK, ILE und andere Programme, welche von der Landesregierung wohlwollend und richtiger Weise auf den Weg gebracht wurden. Warum immer wieder Gehaltserhöhungen und Beförderungen "nach dem frühestmöglichem Zeitpunkt"? Hier können Sie mehr dazu lesen.

WebMaster: Horst Mahncke, 56753 Pillig, Hauptstr. 12 - WebDesign: www.vulkanweb.de